Graffiti-Tourismus in Bukarest – FESCH.TV

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Während der kommunistischen Diktatur waren Graffiti in Ländern des ehemaligen Ostblocks – auch in Rumänien – verboten. Diese Kunst galt dort als Vandalismus. Das Regime hatte vor allem Angst vor dem Inhalt der Schriftzüge. Nach der Wende gab es einen wahren Boom der Straßenkunst. Die Hauptstadt Bukarest ist heute viel bunter geworden – sogar touristische Graffiti-Touren werden angeboten.







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